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Gut besuchte Nacht der offenen Kirchen in Aachen

So unterschiedlich wie die Gebäude waren auch die einzelnen Veranstaltungen

Geistliche Vokalmusik in der Annakirche

Es herrscht andächtige Stille als die Stimmen des „Ensemble sine nomine“ sich erheben und den Raum der Annakirche mit Klang füllen. Es sind eher ruhige, getragene Stücke geistlicher Vokalmusik aus fünf Jahrhunderten, die die acht Musikerinnen und Musiker aus Aachen und Köln zur Nacht der offenen Kirchen darbieten.



Konzerte zum Eintauchen in der Citykirche

In der ökumenischen Citykirche St. Nikolaus heißt das nur wenige leere Stühle und ein buntes musikalisches Programm, in diesem Jahr unter dem Titel „Konzerte zum Eintauchen“. Den Auftakt macht der Chor „Carmina mundi“, der zu einer musikalischen Zeitreise einlädt, mit dem Schwerpunkt auf geistlicher Musik.



Musik und Malerei in der Genezareth-Kirche

Mit der Auswahl der Interpreten des Abends holte die Evangelische Kirchengemeinde auch das aktuelle Weltgeschehen in den Kirchenraum: Als zweiter Chor des Abends beeindruckte der ukrainische Chor "Paragraph 24" (in Anlehnung an den entsprechenden Artikel des Gesetzes "über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet" zur "Aufenthaltsgewährung zum vorübergehenden Schutz"). Der Chor entstand auf Initiative des Vereins „Ukrainer in Aachen“, die Mitglieder des Chores sind Kriegsflüchtlinge aus verschiedenen Teilen der Ukraine und sehen sich als Gemeinschaft, die durch eine einzige Kultur und einen einzigen Wunsch nach Frieden vereint ist.


Traditioneller Abschlussgottesdienst in St. Michael/Hagios Dimitrios

Der traditionelle ökumenische Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Aachen fand in der griechisch-orthodoxen Kirche St. Michael/Hagios Dimitrios statt, wo Bischof Evmenios von Lefka die Besucher willkommen hieß. Im Mittelpunkt stand der wohl bekannteste Psalm, der Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte“). Ihn legte Superintendent Hans-Peter Bruckhoff in seiner Predigt aus und eröffnete einen neuen Blick auf „dieses königliche Gebet“.


Ausführlichere und weitere Eindrücke finden Sie hier:



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